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Emscher Park : Wiedergeburt einer Region dank Nachhaltigkeit, zeitgenössischer Kunst und Kultur
  Fragen an Dieter Blase, Geschäftsführer der Gesellschaft für Innovation und Unternehmensförderung mbH (GIU), ehemaliger Leiter des Projekts „Wohnen im Park“ bei der IBA Emscher Park Auszug aus Dimension Stadt und Land Nr. 58 über den Eurodistrikt Straßburg-Ortenau – Dezember 2007

Wiedergeburt einer Region dank Nachhaltigkeit, zeitgenössischer Kunst und Kultur
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Auszug aus DVT 57 über Wohnwesen – Oktober 2007
  Fragen an Dipl.-Ing. Jürgen Hartwig, Geschäftsführer von Freiburg Futour, Solar und Umwelt – Reisen, Touren, Seminare Das Freiburger Vauban-Viertel – ein nachahmenswertes Beispiel

DVT: Ist die Lage auf dem deutschen Wohnungsmarkt weniger angespannt als in Frankreich?
In bestimmten Regionen ist ein Rückgang der Nachfrage zu verzeichnen, in Norddeutschland werde ...
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Auszug aus DVT 56 – über die Berücksichtigung der Umweltbelange in der Raumplanung - Juni 2007
  Fragen an Leon Feuerlein, Leiter der Abteilung Stadt- und Umweltplanung, Stadt Offenburg Umwelt: Angewandte Subsidiarität

DVT: Auf welcher Gebietseben werden die Umweltrichtlinien der EU umgesetzt?
Die europäischen Luft- und Wasserrichtlinien werden auf Ebene der Bundesländer umgesetzt, die einen Teil dieser Aufgaben auf die Kreise übertragen. Im Bereich Lärmsc ...
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Auszug aus DVT 54 über Wohnwesen – Dezember 2006
  Fragen an Petra MENZEL, Geschäftsführerin, Kommunalentwicklung LEG Baden-Württemberg GmbH Deutschland vertraut dem Markt

DVT: In wessen Zuständigkeit liegt in Deutschland das Wohnwesen?
Für das Wohnwesen sind die Kommunen zuständig. Fast alle Städte mit 15 000 Einwohnern oder mehr haben gemischtwirtschaftlichen Gesellschaften gegründet, denen sie den B ...
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Auszug aus DVT 53 über Raumplanung – Oktober 2006
  Fragen an Jürgen Rauch, Abteilungsleiter Stadtplanung, Stadt Kehl Verhandlung und Abstimmung Teil des Alltags

DVT: Enthalten die Regionalpläne konkrete Zielvorgaben?
In Deutschland werden die Gemeinden je nach Größe und Bedeutung in drei Hierarchiestufen unterteilt: Unterzentren, Mittelzentren (wie beispielsweise Kehl) und Oberzentren mit größerer Ausstrahlun ...
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Auszug aus DVT 52 über Park&Ride – August 2006
  Fragen an Bernd Steinacher, Regionaldirektor Verband Region Stuttgart Kommunen investieren in maßgeschneiderte Park&Ride-Plätze

DVT: Wie ist Park&Ride in Stuttgart organisiert?
Die P&R-Plätze gehören den Mitgliedsgemeinden des Verkehrs- und Tarifverbunds Stuttgart (VVS), dem die Stadt Stuttgart und die Landkreise Böblingen, Esslingen, Ludwigsburg u ...
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Auszug aus DVT 51 über die Beschäftigungssituation /Arbeitsplätze – März 2006
  Fragen an Ralph Lewin, Vorsteher des Wirtschafts- und Sozialdepartements des Kantons Basel-Stadt Intensivierung der Zusammenarbeit in der Region

DVT: Seit 2000 werden im Elsass Arbeitsplätze abgebaut. Ist in der benachbarten Baseler Region die gleiche Entwicklung zu beobachten?
Die Wirtschaft des Kantons Basel-Stadt hat sich in den letzten Jahren etwas schneller entw ...
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Auszug aus DVT 50 über Raumplanung - Dezember 2005
  Fragen an Dr. Dieter Karlin, Geschäftsführer des Regionalverbandes Südlicher Oberrhein DVT: Welchen Stellenwert messen Sie dem Scoters -Projekt bei?
Der Scoters stellt die Weichen für die künftige Entwicklung eines Gebietes im Herzen von Europa. Angesichts der engen Verknüpfung der Funktionen im Rheintal ist diese strategische Ausrichtung auch für die benachbarten Gebiete – o ...
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Grenzüberschreitende Zusammenarbeit: ein hohes Potenzial
  Fragen an Bernhard Schanze, Mitarbeiter der Wirtschaftsregion Offenburg/Ortenau GmbH (WRO) - Auszug aus DVT 49 über Gewerbegebiete – September 2005 DVT: Über welche Standortvorteile verfügt der Ortenaukreis?
Ein Standortvorteil der Ortenau ist ihre geografische Lage an der Schnittstelle der europäischen Märkte zwischen Deutschland, Frankreich und der Schweiz. Sie besitzt ein ...
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Ergebnisse und Hinweise für die Planungspraxis aus dem Projekt BAHN. VILLE
  Schienengestützte Siedlungsentwicklung und Verkehrsverknüpfung in deutschen und französischen Regionen Angesichts zunehmender Entfernungen im Verkehrsbereich und eines sich stetig verändernden Mobilitätsverhaltens, welches mit einer immer geringeren Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel bei gleichzeitiger Zunahme des Straßenverkehrs einhergeht, stellt die Erweiterung und Optimierung regio ... suite >>
 
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